Frieden

aktualisiert am
30.09.2016

Am 20.9. ist die langjährige Mitstreiterin der Friedensinitiative Rhein-Hunsrück Elisabeth Bernhard im Alter von fast 97 Jahren verstorben. Hier findet sich ein Nachruf.

 

EKD-Friedensbeauftragter äußert Unverständnis über Bundeswehr-Werbekampagne zu Olympia  >>mehr

 

Kommentar der DFG-VK zum neuen Weißbuch der Bundeswehr: https://www.dfg-vk.de/umruestung-der-bundeswehr/neues-bundeswehr-weissbuch-kriegerische-zukunft

 

Auch das Ökumenische Netz unterstützt die Kampagne "Krieg beginnt hier".
Informationen unter http://www.krieg-beginnt-hier.de/

 

Bilder vom Ostermarsch 2016 - Saar

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Infos zur Kampagne 'Krieg beginnt hier'
>>Flyer und unter www.krieg-beginnt-hier.de

Erklärung von pax christi Trier zur Flüchtlingspolitik

20.2., überall in Deutschland:
LIchter für den Frieden in Syrien,
>>mehr unter https://www.lichter-fuer-syrien.de/

28.3., Büchel:
Ostermarsch 2016,
>>weitere Infos

Vor 60 Jahren: Gründung der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft fürKriegsdienstverweigerung und Frieden >>mehr

pax christi Trier veröffentlicht Überlegungen in Form zu stellender Fragen
>>Welche Fragen stellen wir?

 

Friedensnetz Saar blockierte Atomwaffen-Standort Büchel >>mehr

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65 Tage Blockade in Büchel:
http://www.buechel-atomwaffenfrei.de/buechel65/
Blockadetermine unter
http://www.buechel-atomwaffenfrei.de/buechel65/blockadekalender/

Aktion Waffenrückruf der 'Bundesregierung': http://www.waffenrueckruf.de/

Neue Webseite der Ökumenischen Friedensdekade: http://www.friedensdekade.de/
 

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Trauer bei pax christi um Ernst Dertmann
-
Nachruf

 

 

Aktionswoche für militärfreie Bildung und Forschung >>mehr

Pressemitteilung von pax christi zur Bistumsversammlung im September 2014 und dem gesellschaftskritischen Papstschreiben "Evangelii Gaudium"
 

25.-31.10., Internationale Woche für militärfreie Erziehung und Bildung
Die internationale Woche für eine militärfreie Erziehung, möchte auf die Rolle die Militärs in der Erziehung von Jugendlichen haben aufmerksam machen und Alternativen dazu aufzeigen. Damit wird dieses Jahr ausgeweitet, was letztes Jahr als Aktionstag in Deutschland, Südafrika, Spanien, Chile, der Demokratischen Republik Kongo, den USA und Israel begonnen wurde. Initiativen, Gruppen und Organisationen sind aufgerufen sich mit Aktionen an der Woche zu beteiligen.
Mehr Informationen:
http://antimili-youth.net/week-action-military-free-education-and-research-25-31-october-2014
 

 

Stellungnahme der Aktion Aufschrei zu den Waffenlieferungen in den Irak

 

Aktionsmonat gegen Militarisierung im Saarland:
Bericht in der Saarbrücker Zeitung
Bericht im Paulinus
 - Offener Brief des Friedensnetzes Saar an den Generalsekretär der Saar-CDU Roland Theis
   zu seiner Kritik an Aussagen und der Mitwirkung der Vertreterin für Friedenserziehung des
   Landesinstituts für Pädagogik und Medien während und am Aktionsmonat gegen
   Militarisierung im Saarland .

 

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Brief der AGF Trier an Ministerpräsidentin Malu Dreyer
Brief an Malu Dreyer

Nein zur Modernisierung der Atomwaffen in Büchel! Pressemeldung der AGF Trier (s. anbei

Internationale Kampagne gegen Exporte von Überwachungstechnologie: http://globalcause.net/

Ominöse Aufrufe zu Friedensdemos (auch in Koblenz) und wer dahinter steckt -
Stellungnahmen der Kooperation für den Frieden und von attac:

 Bundeswehr raus aus den Schulen.
Friedensinitiative Rhein-Hunsrück kritisiert in Schreiben an die Ministerpräsidentin Malu Dreyer zunehmende Bundeswehr-Werbung an Schulen
>>Presseinfo      >>Schreiben an Dreyer

Musikinstrumente aus Schusswaffen: Gesang der Gewehre. Bericht aus Mexiko.
Artikel     Video

Mitteilung der DFG-VK: Aufforderungen zur Blockade des Atomwaffenlagers Büchel sind rechtens. Verwaltungsgericht Koblenz stärkt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit >>mehr
 

Aktion Aufschrei: Bilder der Unterschriftenübergabe im Bundestag
http://www.flickr.com/photos/uwehiksch/sets/72157641535206644/
 

Frieden will gelernt sein - Webseite zur Friedensbildung an Schulen:
http://www.friedensbildung-schule.de/. Hier finden sich auch Informationen zum neuen Planspiel "Civil Powker". Dazu passend auch das Schüler-Informationsblatt von IPPNW:
 

Informationsstelle Militarisierung (IMI) veröffentlicht: Drohnenforschungsatlas
 

Willy-Brandt-Schule in Bochum zur Bundeswehr-freien Zone erklärt. >>>mehr

 


Veranstaltungsbericht aus Saarlouis: Der Krieg in Afghanistan - Eine Bilanz



 


Ein Filmbeitrag von Studierenden der Hochschulen in Koblenz zum Thema Zivilklausel:
http://vimeo.com/74936737
 

Militarisierung - und soziale Bewegungen
- Ein zum Nachdenken anregender Text über die militärischen Strategien im kriselnden Kapitalismus, die Rolle von Staatlichkeit und die Reaktionen von sozialen Bewegungen.
Von Herbert Böttcher, Vorsitzender des Ökumenischen Netzes R-M-S"
>>Lesen Sie hier den Text

 

Vier hochinteressante Filmausschnitte zum Thema Drohnen:

 

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Monitor v. 27.09.2012

Panorama v. 30.05.2013

 

 

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Tagesschau 22.07.13 - Töten per Joystick

Panorama v. 03.04.2014

 

 

-13-07-014.6.-1.7., Koblenz:
Militär auf dem Vormarsch. Aktionsmonat zur Militarisierung der Gesellschaft
[Flyer Aktionsmonat]

Brief von Prof. Dr. Wolf an den Präsidenten der Hochschule Koblenz anlässlich einer Kooperationsveranstaltung mit der Bundeswehr.

 

 

Bilder der Durchführung eines vom Aktionsbündnis Gerechter Welthandel (www.gerechter-welthandel.de) entworfenen Spiels zum Thema Rüstungsexporte - Koblenz, Juni 2013. Das Spiel kann beim AGW oder Ökumenischen Netz R-M-S ausgeliehen werden und eignet sich hervorragend für Flyeraktionen zu Veranstaltungsankündigungen rund um Themen der Militarisierung unserer Gesellschaft.

 

2.-7.6., Frankfurt:
Aktionstage gegen Rüstungsexporte >>mehr

»Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient« von Jürgen Grässlin ist ab sofort im Buchhandel erhältlich - unterhttp://aufschrei-waffenhandel.de/Graesslin-Schwarzbuch-Waffenh.473.0.html finden Sie eine Buchvorstellung

 

11./12.8., Aktionstage gegen Atomwaffen in Büchel.
Mehr Infos unter http://www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/buechel.html

 

 

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Das Ökumenische Netz Rhein-Mosel-Saar unterstützt die Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!". So hat u.a. die Netzversammlung das Thema diskutiert (5.11., Koblenz). Ein ausführlicher Diskussionsbeitrag wurde erstellt (s. weiterführende Literatur) und etliche Veranstaltungen (Vorträge, Aktionen etc.) 2012 und 2013 in Trier, Koblenz und in Mainz durchgeführt. Im Saarland findet im kommenden Jahr (Juli 2014) ein Aktionsmonat zum Thema Militarisierung statt (inkl. Rüstungsexporte).
Zudem konnten weitere Initiativen und Organisationen aus der Region zur Unterstützung der Kampagne gewonnen werden.
Hintergrundinformationen, Aktionsmöglichkeiten (Unterschriftenliste) und Kampagnenmaterial sind unter www.aufschrei-waffenhandel.de abrufbar.

 

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Aktionswoche Rüstungsexporte
in Trier: 12.-15. November 2012

>>Flyer 

Aktionsworkshop (Straßentheater) zum Abschluss der Aktionswoche (Bild: Lokale Agenda 21 Trier)

 


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CNN-Bericht zu deutschen Rüstungsexporten

 

 

Film über eine Aktion gegen Rüstungsexporte des Zentrums für Politische Schönheit -
http://www.youtube.com/watch?v=76sJF1qSXJ8
 


 

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Pressemitteilung: "Test- und Exportstopp für Leopard 2-Kampfpanzer"
 

Radiosendung zu Rüstungsexporten während der Aktionswoche der Projektgruppe Global bewegt!, in der auch das Ökumenische Netz R-M-S mitwirkt.


Als weiterführende Literatur kann empfohlen werden:

  • Diskussionsbeitrag des Ökumenischen Netzes zum Zusammenhang von Kapitalismus und Rüstungsexporten (mit vielen weiterführenden Links)
  • Jürgen Grässlin: Versteck Dich, wenn sie kommen >> Link zum Buch (online lesbar)
  • Moltmann 2011: Im Dunkeln ist gut munkeln. Oder: Die Not mit der Transparenz in der deutschen Rüstungsexportpolitik, HSFK Standpunkte 1/2011
  • Rüstungsexportbericht 2011 der GKKE,
  • Friedrichs/Hildebrandt 2011: Leo geht in die Wüste, in: Die Zeit

  • Wallfahrt-Song
    Teilnehmende an der Heilig-Rock-Wallfahrt "Zeichen der Solidarität im  Widerstand gegen die Weltordnung" besingen den Rüstungsexport

 

 

 

 

Kampagne von amnesty international zum Waffenhandel: http://www.waffensupermarkt.de/


Plutonium könnte austreten: „20 Atombomben in der Eifel nicht sicher gelagert“
>> Lesen Sie dazu im Focus und auf den Seiten des mdr


Friedensnetz Saar kritisiert Bundeswehr-Werbung von Minderjährigen bei Fußballverein in Völklingen >> Lesen Sie die Pressemitteilung


Friedensnetz Saar zu “Bundeswehr an Schulen und Friedenserziehung im Saarland"
>>lesen
 

Protestaktion gegen die Militärwerbung bei Minderjährigen >>hier klicken

 

Friedenslied anlässlich der verstärkten Versuche der Bundeswehr, SchülerInnen für sich zu gewinnen:
http://www.dfg-vk.de/aktuelles/informationen-der-friedensbewegung/2011/714

 

Bundeswehr-Nachwuchswerbung:

Die Bundeswehr intensiviert ihre Werbemaßnahmen zur Nachwuchsrekrutierung. Im Fokus der entsprechenden PR-Kampagne stehen Mädchen und Jungen im Alter von sechzehn bis siebzehn Jahren. Sie werden zur Zeit aufgefordert, sich zu einem sogenannten Funsport-Event unter dem Titel "Bw-Olympix" anzumelden. Das Bundesverteidigungsministerium rechnet mit etwa 1.000 jugendlichen Wettkampfteilnehmern, die in der Sportschule der deutschen Streitkräfte untergebracht werden sollen. Für die Anmeldung zu "Bw-Olympix" ist die deutsche Staatsbürgerschaft und der Verzicht auf das Recht am eigenen Bild obligatorisch. Ersteres stellt sicher, dass nur Jugendliche an den Wettkämpfen teilnehmen, die auch von der Bundeswehr angeworben werden können; letzteres gewährleistet die Nutzung von Porträtfotos für weitere Propagandaaktionen. Eher künstlerisch orientierte Halbwüchsige umwirbt die deutsche Armee mit dem Musikwettbewerb "Bw-Musix", zu dem dieses Jahr etwa 1.500 Teilnehmer erwartet werden. Wie im Falle von "Bw-Olympix" werden den jugendlichen Wettkämpfern auch hier zahlreiche, zum Teil hoch dotierte Preise in Aussicht gestellt. Antimilitaristische und pazifistische Gruppen haben bereits in der Vergangenheit mehrfach gegen "Bw-Musix" protestiert; Kinderhilfsorganisationen kritisieren das sogenannte Jugendmarketing der Bundeswehr scharf.
>>mehr:  http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58297


»Feindbild Soldat hilft uns nicht weiter«
Kriegsgegner Andreas Speck über die Zukunft der Anti-Rekrutierungsarbeit
>>Lesen Sie hier den Artikel

 

"Christian Stache: Intolerant gegenüber der Bundeswehr. Die Bundeswehr ist kein Gesprächspartner, auch nicht in der Schule, IMI-Stanpunkt 2011/053

 

Markus Pflüger: Friedensbewegung aufgepasst! oder warum eigene Friedenskooperationen Bundeswehr-Schulkooperationen stabilisieren
Veröffentlicht in:IMI-Standpunkt 2011/047

 

Ökumenische Friedensdekade 2011:
Unter dem Motto „Gier Macht Krieg“ sind unter
http://www.friedensdekade.de/Material.184.0.html die Materialien für die diesjährige Friedensdekade vom 6.-16. November erhältlich. Ebenso besteht unter
http://www.friedenskooperative.de/termine/dekade10.htm die Möglichkeit, eigene Termine/Veranstaltungen innerhalb der Friedensdekade einzustellen und somit dafür zu werben.

 

PC-logoDie Pax Christi Gruppe Koblenz hat einen offenen Brief an Bischof Ackermann geschrieben, in dem sie sich kritisch mit dem Bundeswehrgottesdienst am Weltfriedenstag (12.05.) auseinandesetzt.
...”Die enge Verknüpfung von Kirche und Militär, wie sie hier zum Ausdruck kommt, halten wir für problematisch und befürchten, dass die biblische Friedensbotschaft mit politischen Interessen kurzgeschlossen wird. Dann aber wird Frieden gepredigt und Krieg gesegnet. Dagegen melden wir unseren Widerspruch an.”...    >> Lesen Sie hier den  ganzen Brief
Hier drei Bilder von der Aktion: (Um die Bilder groß zu sehen, drauf klicken)
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Der NATO-Einsatz in Libyen ist (Öl-)interessengeleitet
von Prof. Andreas Buro, Friedenspolitischer Sprecher des Komitee für Grundrechte und Demokratie
und von Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes

Der Artikel beleuchtet die vielen Widersprüche westlicher Politik, die mit dem NATO-Einsatz in Libyen verbunden sind.
Er versucht auch nachzuweisen, dass dieser Krieg nicht aus humanitären Gründen geführt wird, sondern (Öl-)interessengeleitet ist - und er enthält sehr viele offene Fragen, die weiterer Untersuchungen bedürfen.  >> Lesen Sie hier den ganzen Artikel

 

Pressemitteilung 24.03.2011: Friedenspolitische Kampagne zur Landtagswahl zieht Resumé:
Ende der Bundeswehr-Schul-Kooperation ist Wahlprüfstein

 

Presseartikel der Protestaktion der Kampagne „Schulfrei für die Bundeswehr“17.03.2011

Friedenspolitische Kampagen fordert Ende der Bundeswehr-Schul-Kooperation

BW_Abschluss01-klZum Abschluss der Kampagne "Schulfrei für die Bundeswehr - Friedensbildung statt Militarisierung!" protestierten die 16 Träger der landesweiten Kampagne (am 16.3.) in Mainz für ihre friedenspolitischen Forderungen zur Landtagswahl. Ziel ist die Beendigung der im letzten Jahr abgeschlossenen Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr, mit der Soldaten ein noch besserer Zugang zu Schülern und zur Ausbildung von Lehrern ermöglicht wird.
Die Mahnwache bei der eine Bundeswehr-Großpuppe den Werbefeldzug der Bundeswehr darstellte, fand auf dem Neubrunnenplatz in Mainz statt. Liedermacher Ernst Schwarz unterstützte die Friedensaktion musikalisch. In seinem Redebeitrag forderte Dr. Gernot Lennert eine Ende der Kooperation, da diese den Grundlagen politischer Bildung, dem Schulgesetz und der UN-Kinderschutzkonvention¹ widerspreche. Markus Pflüger kritisierte den umfassenden und zunehmenden Werbefeldzug der Bundeswehr. BW_Abschluss02-klDieser diene der Akzeptanzschaffung für weltweite Kriegseinsätze, und sogar Minderjährige würden direkt oder indirekt für das Kriegshandwerk rekrutiert. Simon Lochmann erläuterte schließlich wie sich die Bundeswehr gemäß ihrem Auftrag für Wirtschaftsinteressen an Kriegen beteiligt. Ein Schüler forderte abschließend „Schulen ohne Militär“ und unterstrich die Kampagnen¬forderung „Bundeswehr-Schul-Kooperation kündigen, Friedensbildung statt Militarisierung!“
Die Haltung der Parteien zur Kooperationsvereinbarung ist für die Kampagnenträger sowie zahlreiche Unterstützer von Lehrer- und Schülerverbänden sowie politischen und kirchlichen Organisationen ein friedenspolitischer Wahlprüfstein zur Landtagswahl am 27.3.11. Weitere Informationen: www.schulfrei-fuer-die-bundeswehr-rlp.de

 

Teure Militärreklame
Sorge um den Nachwuchs: Bundeswehr gibt dieses Jahr zehn Millionen Euro für Personalwerbung aus. Hauptgewinner ist der Springer-Konzern
Von Frank Brendle, in: Junge Welt vom 2.3.11

An den Personalsorgen der Bundeswehr wird der Rücktritt des Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg am Dienstag nichts ändern. Und auch nichts an den horrenden Summen, die in die Nachwuchswerbung gestopft werden. Die Bundeswehr erhöht den dafür vorgesehenen Etat im laufenden Jahr um weitaus mehr, als bisher bekannt war.
http://www.jungewelt.de/2011/03-02/038.php


 

 

BW_Schulefrei-RLP(Klicken Sie auf das Banner, um zur Seite der Kampagne "Schulfrei für die Bundeswehr" in RLP zu kommen.)

Flyer Abschluss-Veranstaltungen der Kampagne

Friedenspolitische Kampagne zur Landtagswahl gestartet: Ende der Bundeswehr-Schul-Kooperation gefordert   Pressemitteilung zum Kampagnenstart  (3.2.11)

Dienstag, den 1.3.11, 19.30h, Medienladen Koblenz, Markenbildchenweg
Werben fürs Sterben? Die Werbeoffensive der Bundeswehr an Schulen
Vortrag im Rahmen der friedenspolitischen Kampagne "Schulfrei für die Bundes¬wehr - Friedensbildung statt Militarisierung" zur Landtagswahl in Rheinland Pfalz.
Referent: Michael Schulz von Glasser (Informationsstelle Militarisierung Tübingen)
Veranstalter: Sozialforum Koblenz, KHG Koblenz, Ökumenisches Netz
 

 

Alle reden vom Abzug ... Beginnt endlich damit!
Das aktuelle Afghanistan-Flugblatt des Bundesausschusses Friedensratschlag vom 15.01.2011 (pdf)


 

 

BW_SchuleTerre des Hommes greift das Thema Bundeswehr an Schulen auf:
Die Bundeswehr wirbt um Kinder
Die Bundeswehr benötigt jährlich 23.000 neue Rekruten. Um diese Zahl zu erreichen, wurden in den letzten Jahren die Werbemaßnahmen stark ausgeweitet. Besonders an Schulen versuchen Soldaten, Nachwuchs zu werben.
Neben anderen Materialien bietet Terre des Hommes hier einen Befreiungsantrag vom Schulunterricht mit der Bundeswehr an    >>Lesen Sie weiter

Der Konvent der Friedensbeauftragten und Beistände für KDV der Evangelischen Landeskirchen in Württemberg und Baden hat am 20.11.2010 eine "Entschließung zur Friedensethik in der Schule anlässlich der  Kooperationsvereinbarung vom 4.12.2009" zwischen dem Land  Baden-Württemberg und der Bundeswehr verabschiedet. Den vollen Text  finden Sie hier:
http://www.frieden-schaffen.de/kdv.schriften/kdv.schriften.friedensethikinschulen/index.html

 

BW-Schulfrei-Logo
Die zentrale Startseite für die bundesweite Kampagne "Schulfrei für die Bundeswehr" erreichen Sie hier: http://www.schulfrei-für-die-bundeswehr.de/

Katholikenrat zu POL&IS (Politik & internationale Sicherheit):
Spielend die Welt ändern.
Ein Spiel, das holzschnittartig und doch zugleich nahe an der Wirklichkeit - wie viele sie wahrnehmen - ist.  >> Lesen Sie die ganze Stellungnahme

Katholikenrat zu Bundeswehr in der Schule:
Der Katholikenrat im Bistum Trier lehnt die beiden Kooperationsverträge, die das Land Rheinland-Pfalz und das Saarland zum Einsatz der Bundeswehr in der Schule und in der Lehrerfortbildung geschlossen haben, ab. Der Katholikenrat fordert beide Landesregierungen auf, die Kooperationsverträge zu kündigen und die darin festgeschriebene Form der Koope-ration mit der Bundeswehr zu beenden. >>Lesen Sie den kompletten Beschluß

Presseinformation des Vereins für friedenspolitische und demokratische Bildung e. V.
Bundeswehr raus aus den Schulen
Auf scharfe Kritik bei der Hunsrücker Friedensbewegung ist die Kooperationsvereinbarung
der rheinland-pfälzischen Landesregierung mit der Bundeswehr gestoßen.
>>Lesen Sie die ganze Presseinformation


Wenn die Bundeswehr Schule macht

Ein neues Rahmenabkommen von Bundeswehr und Landesregierungen zur Zusammenarbeit in den Schulen sorgt für Unruhe bei Friedens- und Entwicklungsdiensten sowie bei kirchlichen Gruppierungen und Einrichtungen. Betroffen sind auch Rheinland-Pfalz und das Saarland.

>>Lesen Sie den Artikel von Bruno Sonnen im Paulinus Nummer 26 vom 27. Juni 2010
Der Paulinus ist die wöchentlich erscheinende Bistumszeitung ider Diözese Trier.

Arbeitsmaterialien zum Thema:

1. Infoblatt für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende Bildung statt Bundeswehr! – Friedenspolitik statt Krieg! Download unter:
http://www.grundrechtekomitee.de/sites/default/files/Flugi-Bundeswehr.pdf

Beim Komitee für Grundrechte und Demokratie kann man auch die kleine Broschüre "Die Bundeswehr greift in Deutschland an", die einen guten Einstieg in die aktuelle Problematik bietet, bestellen.

2. Aktionen gegen öffentliche Auftritte der Bundeswehr unter dem Motto "Wer die Öffentlichkeit sucht, muss sie auch ertragen können!" stellt die Seite "Bundeswehr wegtreten" vor.
Hier: http://www.bundeswehr-wegtreten.org/

3. Ähnlich auch die Seite: http://www.kehrt-marsch.de/

4. Sehr informativ: Factsheet "Bundeswehr und Schule" der Informationsstelle Militarisierung in Tübingen
http://imi-online.de/2010.php?id=2116

5. In Köln hat die Initiative "Schule ohne Bundeswehr - Die Schule der Nation ist die Schule" einen gleichnamigen Aufruf veröffentlicht, der hier
http://www.friedensforum-koeln.de/downloads/DieSchulederNationistdieSchule.pdf 
gelesen werden kann.

6. Die PädagogInnen für den Frieden haben ein Papier "Friedensbildung und Friedenspolitik Friedenspädagogische Positionen zum Verhältnis Schule – Bundeswehr" verfasst.
Download: http://www.koop-frieden.de/konferenzen/2010/TextAGSchule_BN.pdf

7.Positionspapier der GEW "Einfluss der Bundeswehr an Schulen zurückdrängen" vom 31.3.2010
http://www.gew.de/Einfluss_der_Bundeswehr_an_Schulen_zurueckdraengen.html

8.Bundeswehrwerbung im Wolkenkuckucksheim – oder: wie Militärspielerisch
unverzichtbar gemacht wird*
http://imi-online.de/download/IMI-Analye2010-37-POLISa.pdf

9. Material: IMI-fact-sheed Bundeswehr und Schule     Flugblatt Rahmenabkommen

10. Erläuterungen der GEW zum individuellen Anwesenheitszwang im
Schulunterricht der Bundeswehr lesen Sie hier

11. Kinder im Visier. Bundeswehr wirbt an Schulen und missachtet dabei die
Kinderrechte. Ein Artikel von terre des hommes


 


 

Amischau-kl

>> Lesen Sie den ganzen Artikel                        >> Beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion

 


Pressemitteilung der ARBEITSGEMEINSCHAFT FRIEDENSGRUPPEN IN RHEINLAND-PFALZ

Während des Rheinland-Pfalz-Tages  am Sonntag, 13. Juni 2010 zeichnete die Arbeitsgemeinschaft Friedensgruppen in Rheinland-Pfalz Herrn Günther Schneider aus Binsfeld, Vorsitzender der "Bürgerinitiative Erweiterungsgegner Airbase Spangdahlem" mit dem Rheinland-pfälzischen Friedenspreis aus. >> Lesen Sie die ganze Pressemitteilung


Privilegierten Zugang der Bundeswehr an Schulen beenden!

Rücknahme des Kooperationsabkommens der SPD-Landesregierung mit der Bundeswehr gefordert

Mit einer Petition wird von über 250 Personen die Rücknahme der Kooperations¬vereinbarung zwischen der Bundeswehr und dem rheinland-pfälzischen Bildungsministerium vom 25.2.2010 gefordert.
>> Lesen sie hier die ganze Pressemitteilung vom Bündnis „Bundeswehr raus aus Schulen“ vom 11. Juni 2010


Bundeswehr, Schule und Friedenserziehung
==================================================
Wie wir Anfang 2010 der Presse entnehmen mußten, hat Rheinland-Pfalz als erstes SPD-regiertes Bundesland eine Kooperationsvereinbarungen mit der Bundeswehr unterzeichnet.
Kooperationsvereinbarungen mit der Bundeswehr wurden in den CDU-regierten Ländern Nordrhein-Westfalen (Oktober 2008), im Saarland (März 2009) und in Baden-Württemberg (Dezember 2009) inzwischen abgeschlossen.
In Mecklenburg-Vorpommern ist eine derartige Vereinbarung zur Zeit in Planung.

Dieser Kooperationsvereinbarungen lehnen wir komplett ab.

Wir fordern eine schnellstmögliche Rücknahme dieser weiteren Verstärkung der Militarisierung des Bildungswesens. Diese Zunahme der einseitigen “Bildungs-Information” ist für SchülerInnnen, Eltern und LehrerInnen untragbar - angesichts der Zustände in der Bundeswehr und den Toten bei deren Kriegseinsätzen wirkt das auf uns gerade zu zynisch und widerspricht dem Bildungsauftrag.
http://www.lokale-friedensarbeit.de/bundeswehr.html
Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e.V. :
 

 

Militarisierung der Entwicklungshilfe – jüngster Akt:
Keine Entwicklungshilfe mehr für Afghanistan, sondern für das Regionalkommando Nord!
Ein Kommentar von Sabine Ferenschild, Ökumenisches Netz Rhein Mosel Saar e.V.

isaf-klSehen Sie sich dazu auch die Karte: Einsatzgebiete der ISAF an.

 

 

Weiter so oder Zukunft für Afghanistans Menschen
Die Bistumsversammlung von pax christi Trier verabschiedete am 20.09.09 diese Resolution zu Afghanistan. Sie sieht den neuen Bundestag vor der Entscheidungsnotwendigkeit, sich von der militärischen Option für Afghanistan zu verabschieden und eine Neuorientierung vorzunehmen.
>> lesen Sie hier weiter

Vorstand pax christi im Bistum Trier:
Militarisierung an den bundesdeutschen Schulen oder die Bundeswehr macht Schule
>> lesen Sie hier weiter

 

WEITERE THEMEN

    NATO

    GAZA

sonst. Texte

 


NATO


Zwei neue Texte / Broschüren:
1. IMI-Standpunkt 2009/015:  Weiterer Schritt auf dem Weg zur Militärunion
Das Europäische Parlament hat am 19. Februar zwei Berichte verabschiedet, die einen großen Schritt in Richtung einer Europäischen Militärunion darstellen: Zum einen den Bericht des baden-württembergischen Abgeordneten Karl von Wogau (CDU) zur "Europäischen Sicherheitsstrategie", und zum anderen den Bericht des in Frankreich gewählten finnischen Konservativen Ari Vatanen "über die Rolle der NATO im Rahmen der Sicherheitsarchitektur der EU".
Die Berichte fordern de facto, dass die EU eine Militärmacht werden soll. Im Bericht von Wogau zur Europäischen Sicherheitsstrategie wird eine "integrierte europäische Streitmacht" gefordert. Dazu werden z.B. ein EU-Hauptquartier und ein gemeinsamer Rüstungsmarkt befürwortet. Außerdem wird in diesem Bericht ausgerechnet das völlig überteuerte Eurofighter-Programm nachträglich unterstützt.


2. "Kein Frieden mit der NATO - Die NATO als Waffe des Westens" -Broschüre zur Mobilisierung gegen den NATO-Gipfel
Anlässlich des NATO-Jubiläumsgipfels im April 2009 in Baden-Baden, Kehl und Straßburg hat sich die Informationsstelle Militarisierung bereits im Vorfeld ihres letzten Kongresses im November intensiv mit der NATO auseinandergesetzt. Die dort gehaltenen Referate sollten wie jedes Jahr auch schriftlich in einer Dokumentation veröffentlicht werden. Angesichts der Bedeutung des NATO-Gipfels und der soeben erneuerten "transatlantischen Partnerschaft" haben wir uns allerdings bemüht, weitere Beiträge zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft der NATO, zu ihren Einsätzen und Strategien sowie den Einrichtungen des Kriegsbündnisses in Deutschland zu erstellen. In Kooperation mit der DFG-VK ist es uns so gelungen, eine ausführliche Broschüre zu erstellen, die im Rahmen der Mobilisierung gegen den NATO-Geburtstag und darüber hinaus ein hilfreiches Werkzeug für diejenigen darstellen sollte, die Kritik an dem Bündnis üben wollen. Denn die NATO bedeutet Krieg und deshalb gehört sie aufgelöst!
Die Broschüre umfasst 72 Seiten und kostet 2,- Euro (zzgl. Porto). Sie kann (gerne auch in großer Stückzahl) bei der Informationsstelle Militarisierung bestellt werden. Wie alle IMI-Publikationen steht sie auch kostenlos für den Download zur Verfügung:
http://imi-online.de/download/webversion-imi-nato.pdf


Regionalaufruf:  Nein zum Krieg, nein zur NATO
Sie reden von „Sicherheit" und „Humanität “,doch ihre Politik hat Krieg, Folter und globale Militarisierung zur Folge. Anfang April 2009 will die NATO in Strasbourg und Baden-Baden ihren 60. Geburtstag feiern. Sie beabsichtigt ,ein neues strategisches Konzept zu verabschieden, das – wie das bisherige - der Aufrechterhaltung der ungerechten Weltwirtschaftsordnung dient und den ungehinderten Zugang zu den Rohstoff- und Energievorräten der Welt mit militärischer Gewalt zu sichern versucht .Die NATO schließt dabei weder Präventivkriege noch den Ersteinsatz von Atomwaffen aus. Die NATO-Staaten verantworten rund 75% der weltweiten Rüstungsexporte und geben jährlich ca. 900 Mrd. Euro für Rüstung aus. Nur 10% davon würden ausreichen, um die Armut auf der Welt zu halbieren. Das würde in der Tat mehr “Sicherheit “ und „Humanität “ bedeuten.
Lesen Sie den ganzen Aufruf und einen Abriß der Geschichte der Nato


Stuttgart ordert Luftwaffe

Baden-Württemberg beantragt Bundeswehr-Amtshilfe zum NATO-Gipfel Anfang April. Bundesregierung rechnet mit weiteren Unterstützungsanforderungen

Die Bundeswehr bereitet sich derzeit auf Inlandseinsätze anläßlich des NATO-Gipfels Anfang April in der badisch-elsässischen Grenzregion vor. »Wie bei vorausgegangenen Großveranstaltungen ist zu erwarten, daß die Bundeswehr um technisch-logistische Unterstützung im Rahmen der Amtshilfe« gebeten werde, heißt es in einem Schreiben, mit dem das Verteidigungsministe­rium am Mittwoch auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke (Die Linke) antwortete. Beim G-8-Gipfel im mecklenburgischen Heiligendamm im Juni 2007 hatte dies den Einsatz von über 2000 Soldaten mit Spähpanzern und Kampfflugzeugen gegen Demonstranten eingeschlossen.
Lesen Sie weiter...


 

NATO-'Sicherheitskonferenz'  vom 8.-10. Februar 2009 zum 44. Mal in München

Vom 6. – 8. Februar 2009 werden sich erneut hochrangige Vertreter der internationalen außen-, sicherheits- und verteidigungspolitischen "Gemeinschaft" im Hotel "Bayerischer Hof" zum Gedankenaustausch treffen.
Botschafter Wolfgang Ischinger, seit Februar 2008 Leiter der Konferenz, verspricht einige Änderungen im Vergleich zu vorausgegangenen Veranstaltungen. So will er verstärkt auf Diskussionen setzen und hat in Kooperation mit der Körber-Stiftung den Munich Young Leaders Round Table on Security Policy ins Leben gerufen. Diese Gruppe von ca 25 herausragenden jungen Vertretern von Regierungsinstitutionen, Parlamenten, Think Tanks und Unternehmen wird Gespräche mit hochrangigen Teilnehmern der Münchner Sicherheitskonferenz führen und selbst an der auf ihrem Gebiet weltweit wichtigsten Konferenz teilnehmen.
Siehe dazu

NATO-Gipfel April 2009

Am 3. und 4. April wollen sich die Vertreter der NATO-Länder ein weiteres mal treffen. Dieser Gipfel soll zugleich die Jubelfeier zum 60. Jahrestag werden. Aber noch wichtiger für diejenigen die sich der NATO widersetzen ist die Tatsache, dass an einer neuen Strategie, neuen Aufgaben für die NATO gearbeitet werden soll, der "Strategy for an uncertain world". 
Siehe dazu:

 


 

GAZA


 

 


Clemens Ronnefeld:
UN-Sonderbeauftragter Richard Falk sagt: Israelische Wahlen und Abschreckung sind Hintergründe des Gazakrieges
Lesen Sie mehr


Der Gazakrieg als Stellvertreterkrieg gegenüber Iran?
von Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes
Lesen Sie hier seine Analyse.


Ein (beeindruckender) Text von Uri Avnery zum Gaza-Krieg:

Wie viele Divisionen?
von Uri Avnery

VOR FAST 70 Jahren wurde während des zweiten Weltkriegs in Leningrad ein abscheuliches Verbrechen begangen. Länger als tausend Tage hielt eine Gang von Extremisten, die „Rote Armee“ genannt wurde, Millionen von Einwohnern der Stadt als Geiseln und provozierte aus den Bevölkerungszentren heraus die deutsche Wehrmacht zu Vergeltungsschlägen. Die Deutschen hatten keine andere Möglichkeit, als die Bevölkerung zu bombardieren und sie einer totalen Blockade auszusetzen, was den Tod von Hunderttausenden verursachte.
Nicht lange zuvor wurde in England ein ähnliches Verbrechen begangen. Die Churchillbande versteckte sich inmitten der Londoner Bevölkerung und missbrauchte Millionen von Bürgern als menschliche Schutzschilde. Die Deutschen waren so gezwungen, ihre Luftwaffe zu schicken und die Stadt widerwillig in Schutt und Asche zu legen.
Dies ist die Darstellung, die jetzt in den Geschichtsbüchern stünde – wenn die Deutschen den Krieg gewonnen hätten.
Absurd? Nicht absurder als die täglichen Schilderungen unserer Medien, die bis zum Gehtnichtmehr wiederholt werden: die Hamas-Terroristen halten die Bewohner des Gazastreifen als „Geiseln“ und benützen die Frauen und Kinder als „menschliche Schutzschilde“, sie lassen uns keine andere Wahl, als massive Bombardements durchzuführen, in denen zu unserm großen Bedauern Tausende von Frauen, Kinder und unbewaffneten Männer verletzt oder getötet werden.    lesen Sie weiter


Connection e.V. und Yanda e.V. berichten:
Israel: Erster Reservist wegen Verweigerung in Gaza inhaftiert
http://www.connection-ev.de/z.php?ID=402


Stoppt den Krieg in Gaza
Pressemitteilung / Bericht zur Mahnwache in Neuwied am 12.01.2009

Eirene - Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V. / Ökumenisches Netz Rhein Mosel Saar e.V. / amnesty international
 

 

 

 


Aus der 1. Rundmail 2009 des Friedensratschlags
Thema: Krieg in Gaza!

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Seit unserem ersten Aufruf von Ende letzten Jahres haben - auch an diesem
Wochenende - sehr viele Aktionen, Mahnwachen und Demos gegen den Gaza-Krieg
stattgefunden - nicht nur im Ausland, sondern auch hier zu Lande.
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Der Bundesausschuss Friedensratschlag schlägt vor, am Samstag, den 17.Januar, überall im Land, wo Friedens- und Antikriegsgruppen existieren, auf die Straße zu gehen und unsere politischen Forderungen wirksam zu vertreten. Palästinenser, jüdische Mitbürger/innen, Friedensbewegte, soziale Bewegungen, Kriegsgegner aller politischen Lager sollten Nein zum Krieg und Ja zu den zum Teil seit Jahren auf dem Tisch liegenden Vorschlägen für einen Frieden im Nahen Osten sagen.

Zu diesem Zweck haben wir einen neuen Aufruf verfasst, von dem wir meinen, dass er nicht nur in der "Friedensszene" konsensfähig ist. Vielleicht hilft er bei der Argumentation oder bei der Erstellung lokaler Appelle, Aufrufe, Flugblätter etc.

Lesen Sie den Aufruf


Presseerklärung des BRSD zur Eskalation des Krieges im Nahen Osten

Der Bund der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands, aktiv für Frieden und Gerechtigkeit seit 1919/1926, ruft die Krieg führenden Parteien Israel und Hamas in Gaza auf, sofort einen Waffenstillstand zu vereinbaren und Friedensverhandlungen zu führen.
Für den Konflikt seit 40 Jahren ist typisch, dass Misstrauen und Hass zwischen Israelis und Palästinensern immer mehr zugenommen haben, die  Friedensverhandlungen von Camp David und Oslo gescheitert sind und Vertrauen bildende Maßnahmen unterblieben sind.

Der Krieg Israels steht im Zusammenhang mit fortwährendem Beschuss von Städten und Dörfern seit 8 Jahren durch Raketen der vom Iran mit Waffen und Geld unterstützten Hamas, wobei Israel Tote und Verletzte zu beklagen hatte. Oft waren  Selbstmordanschläge von Palästinensern angedroht und verübt worden. Außerdem weigert sich Hamas nach wie vor, Israels Existenzrecht anzuerkennen.

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Die Katastrophe in Gaza verstehen
Richard Falk, Sonderbeauftragter der UN für die Menschenrechte in Palästina
Achtzehn Monate lang erlebten die 1,5 Millionen Menschen in Gaza eine strafende, durch Israel verhängte Blockade und eine Vielzahl traumatisierender Herausforderungen des normalen Lebenswandels. Vor sechs Monate gab es einen Hoffnungsschimmer, als eine durch Ägypten arrangierte Feuerpause einen wirkungsvollen Waffenstillstand hervorbrachte, der israelische Todesfälle auf null reduzierte, trotz der immer wieder abgefeuerten, selbstgebastelten Raketen, die unschädlich auf israelischen Boden fielen, und zweifellos der Grenzstadt Sderot Sorgen bereiten. Während des Waffenstillstandes hat die Hamasführung in Gaza wiederholt angeboten, diesen zu verlängern, und sogar eine 10-jährige Laufzeit vorgeschlagen. Sie hat sich dabei bereit erklärt, eine politische Lösung auf der Basis der 1967er Grenzen zu akzeptieren.
Israel hat diese diplomatischen Initiativen ignoriert und die eigene Seite des Waffenstillstands, nämlich eine Erleichterung der Blockade, welche die Einfuhr von Lebensmitteln, Medikamenten und Brennstoff auf ein Rinnsal verringert hatte, nicht durchgeführt.

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Nahost:
Erklärung des Versöhnungsbundes
sowie ein Hintergrundartikel von Clemens Ronnefeld vom 31.12.2008  (Der Ausdruck und die Weiterverbreitung z.B. bei Mahnwachen, Veranstaltungen oder Friedensgebeten ist ausdrücklich erwünscht.)


 

 


sonst. Texte


US-Deserteur André Shepherd braucht Asyl !
Ein Aufruf zum Antikriegstag 2009
André Shepherd desertierte aus der US-Armee und beantragte im November 2008 in Deutschland Asyl. Er stellt sich damit gegen eine Kriegs- und Besatzungspolitik, die im Namen des „Krieges gegen den Terror“ zu großem Leid, Zerstörungen und Hunderttausenden von Toten geführt hat, insbesondere in Irak und Afghanistan. André Shepherd verweigerte den Einsatz als Hubschraubermechaniker im Irak: „Bei einer weiteren Beteiligung wäre ich verantwortlich für zahlreiche völkerrechtswidrige Handlungen. Für mich war daher der Weg eindeutig: Ich musste raus aus dem Militär.“ >>lesen Sie weiter

 

 

Warnung vor israelischem Militärschlag gegen Iran
Erklärung aus der Friedensbewegung:

"Wir warnen vor Kriegsdrohungen Israels gegen Iran
Der Konflikt muss und kann mit zivilen Mitteln gelöst werden"

Namhafte Persönlichkeiten aus der Friedensbewegung warnen dringend vor einem möglichen Militärschlag Israels gegen iranische Atomanlagen und fordern eine Lösung des Konflikts mit zivilen Mitteln.                >> lesen Sie die Pressemitteilung    >>lesen Sie die Erklärung

 

Die Friedensbewegung in Rheinland-Pfalz.

Der Hunsrück als Zentrum des Protests gegen die Nachrüstung

"Hausarbeit zur Erlangung des Akademischen Grades eines Magister Artium vorgelegt dem Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
von Matthias Kagerbauer aus Mainz / 2008"

http://www.pydna.de/MagisterarbeitKargerbauer/Magisterarbeit.htm