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Monatsarchive: Juni 2019

Gemeinsam eine rote Linie ziehen – Aktion am 17. Juni gegen Antisemitismus und Vortrag zu „Verschwörungstheorien“

Am Altmeier-Ufer findet um 18.15 Uhr am kommenden Montag einen Flashmob gegen antisemitische „Verschwörungstheorien“ anlässlich eines Vortrags von Christoph Hörstel statt. Weitere Infos. Ebenfalls am Montag findet im Anschluss an die Aktion ein Vortrag zum Thema antisemitische Verschwörungs“theorien“ im ISSO (Dreikönigenhaus) statt. Weitere Infos.

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Kommentar und Protest gegen Tag der Bundeswehr am 15. Juni

Am Samstag, 15.6. (9.30-11.30h), finden Proteste gegen den „Tag der Bundeswehr“ in Koblenz statt. Nähere Informationen finden sich in der Pressemeldung des Protestbündnisses sowie auf der Webseite der DFG-VK Rheinland-Pfalz. Das Netz und pax christi Koblenz haben dazu unter dem Titel „Tödliche Beihilfe zu einem zerfallenden System“einen Kommentar formuliert. Bildquelle: wikipedia.org  

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Neues Netztelegramm erschienen!

Das neue Netztelegramm, das in Kürze gedruckt die BezieherInnen erreicht, hat zwei Themenschwerpunkte. Zum einen geht die Diskussion um Alternativen zum Kapitalismus weiter. Nach einer Analyse der Gemeinwohlökonomie befasst sich Günther Salz mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Zum anderen legt Paul Freialdenhoven in der theologischen Reflexion das Evangelium zur Taufe des Herrn aus und verknüpft es mit einem kritischen Blick auf …

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Friedensprogramm und Menschenkette während Ev. Kirchentag

Während des Ev. Kirchentags vom 19.-23. Juni wird es zahlreiche Veranstaltungen zum Themenbereich Frieden sowie eine Menschenkette als Zeichen angesichts einer zunehmenden Aufrüstung, eines wachsenden, gefährlichen Nationalismus und der Missachtung von Rüstungskontrollen geben.

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Neue Termine

Neue Terminhnweise finden sich hier: https://www.oekumenisches-netz.de/termine/

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Das Evangelium nach Lukas im Lesejahr C – Bibelabende entlang des Kirchenjahres im Dekanat Andernach-Bassenheim

Am Anfang und am Ende des Lukasevangeliums steht die große Freude, die mit Jesu Geburt und dann erst Recht mit seiner Auferstehung die Welt erfüllt. Dabei macht sich Lukas die Welt nicht wie sie ihm gefällt. Er sieht die Gewaltherrschaft der Römer, setzt ihr aber das Vertrauen auf eine andere Weltordnung entgegen – eine Weltordnung, in der Gerechtigkeit und Solidarität …

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