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Monatsarchive: Oktober 2020

„Du, mein Schutzgeist, Gottes Engel…“

…So beginnt ein Lied, das mir in diesem Jahr am Gedenktag „Heilige Schutzengel“ am 2. Oktober aus Kindertagen in Erinnerung kam. Das Lied wurde im Kindergarten gesungen und findet sich im ‚Gesang und Gebetbuch für das Bistum Trier‘ aus den 1950er Jahren. Vor allem Kinder wurden ihren Schutzengeln anempfohlen. Ist das alles nur Mythologie, die vor einer ‚aufgeklärten Vernunft‘ nicht …

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Audiomitschnitt des Vortrags „Kapitalkollaps“

Hier kann der Vortrag von Tomasz Konicz „Kapitalkollaps“ nachgehört werden, den er per Video-Vortrag beim Koblenzer Sozialforum am 29.9.20 hielt. Parallel empfiehlt sich seine Präsentation anzusehen, auf die er im Vortrag eingeht. Die ersten 1-2 Minuten des Vortrags fehlen leider, in denen von der Marx’schen Formel G-W-G‘ ausgegangen wird und die im weiteren Verlauf auch ohne die ersten Anmerkungen verständlich …

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„Der Blaustift“

Neuauflage des Buches „Der Blaustift. Verdrängung und Wieder-Erinnerung der NS-Zeit am Beispiel einer rheinischen Kleinstadt„, Autor: Günther Salz. Kurze Rezension von 2004 (1. Auflage).

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Gemeinsames Lernen und Zusammenleben, Apg 2,41b-47

Apg 2,41b-47 An diesem Tag wurden ihrer Gemeinschaft etwa dreitausend Menschen hinzugefügt. 42 Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten. 43 Alle wurden von Furcht ergriffen; und durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen. 44 Und alle, die glaubten, waren an demselben Ort und hatten alles …

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Was Hendrik Streeck nicht sagt…

Auf den Bonner Virologen Hendrik Streeck berufen sich gerne diejenigen, nach deren Einschätzung Corona dramatisiert wird. Die Entdramatisierung von Corona verbindet sich mit der Forderung nach Lockerungen – zumeist im Interesse der Rückkehr zur ‚kapitalistischen Normalität‘. In den letzten Tagen hat Streeck öffentliche Aufmerksamkeit durch die Bemerkung auf sich gezogen, täglich 20.000 Neuinfektionen seien ohne schwere Krankheitsverläufe nicht erschreckend. Dazu …

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,,Strafe soll sein – auch für humanitäres Handeln!“ Solidaritätserklärung mit Äbtissin Mechthild Thürmer

Die strafrechtliche Verfolgung der Äbtissin Mechthild Thürmer stößt beim Ökumenischen Netz Rhein-Mosel-Saar auf scharfe Kritik. Sie hatte eine von Abschiebung bedrohte Mutter einer Familie aus Eritrea ins Kirchenasyl aufgenommen, die bei einer Abschiebung von ihrer Familie getrennt würde. Der Äbtissin droht eine empfindliche Freiheitsstrafe. „Solch inhaltsloser Rechtsformalismus untergrabe humanitäres Handeln einzelner sowie die humanitären Grundlagen des Zusammenlebens und bediene Fremdenfeindlichkeit“, …

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