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Aktuelle Kritik an der Kampagne Stopp Airbase Ramstein

Seit Beginn der Kampagne 2015/16 haben Friedensgruppen der Region, aber auch KriegsgegnerInnen bundesweit die fehlende praktische Abgrenzung nach Rechts und das Auftreten von rechtsoffenen und verschwörungstheoretischen Musiker*innen und RednerInnen kritisiert. (Text dazu von der Kampagne Krieg beginnt hier).

Neben inhaltlich richtigen Forderungen gegen die extralegalen Drohnentötungen durchs Militär und die Funktion des Kriegsflughafens Ramstein in der Westpfalz, gab es leider seit Anbeginn einseitige und fragwürdige Inhalte und Teilnehmende. Zwischenzeitlich sah es so aus, als ob die Kampagne SAR sich besser abgrenzt (vgl. Text Licht und Schatten). Doch die letzten Jahre zeigten, dass es leider immer noch viele auch neue Gründe gibt (Stichwort Querdenker/Nationalismus), sich nicht an der Kampagne Stopp Airbase Ramstein zu beteiligen, wie anhand folgendenr Texte nachzulesen ist:

 

gez. FriedensaktivistInnen aus: Friedensinitiative Westpfalz, Kuhle Wampe Saarland, Arbeitsgemeinschaft Frieden, DFG-VK TrierDFG-VK Mainz-Wiesbaden, DKP Saarland, Friedensnetz Saar und Pax Christi Saar.