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Solidarische Reflexion der Zusammenbrüche statt Populismus

Zusammenbrüche von Lebensgrundlagen und Staaten, Terrorismus, populistische Sündenbocksuche… treiben die Welt näher an den Abgrund. In Solidarität mit den Opfern von Unrecht und Gewalt reflektieren wir das Leid auf dem Globus. Die Leidensgeschichte des Gottesknechtes Jesu stärkt dabei die Empfindsamkeit für das, was Menschen zu erleiden haben, und gibt Kraft, dagegen aufzustehen.

Der Kreuzweg der Solidarität betrachtet an vier Stationen (in St. Mauritius, St. Maternus, St. Konrad, St. Johannes) die Passion Jesu im Blick auf Leidensgeschichten, die heute das Leben von Menschen zerstören. Er beginnt am Karfreitag um 9.30 Uhr in St. Mauritius (Rübenach) und endet gegen 13.30 Uhr mit einem kleinen Imbiss in St. Johannes (KO-Metternich).